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Das Preisgeld in Höhe von einer Million Euro ist eher eine Nebensache. Denn es geht um viel mehr: Der Prix d'Amérique ist das Rennen aller Rennen ....... It's not for the money - it's for the honour: The Prix d'Amérique, dotated with one million euro, truly is the race of all races


Foto: Heiko Lingk

Die Kulisse auf der Bahn am östlichen Stadtrand von Paris ist gigantisch

Foto: Heiko Lingk

Die riesige Tribüne in Vincennes bietet rund 40 000 Zuschauern Platz

Foto: Heiko Lingk

        Der Prix-d'Amérique-Sieger 2010: Sébastien Ernault

Foto: Heiko Lingk

Ernaults Hengst Oyonnax schockt zur 173-fachen Quote alle Favoriten

Foto: Heiko Lingk

Niemand hatte den Riesenaußenseiter ernsthaft auf der Rechnung

Foto: Heiko Lingk

            Selbst Oyonnax' Besitzer Manuel Ahres nicht

Foto: Heiko Lingk

               Für Sébastien Ernault wird ein Traum wahr

Foto: Heiko Lingk

Der Franzose gewinnt mit Oyonnax das wichtigste Trabrennen der Welt

Foto: Heiko Lingk

Der Hengst wächst im alles entscheidenden Moment über sich hinaus

Foto: Heiko Lingk

        Das Siegerteam genießt die Ehrung in vollen Zügen

Foto: Heiko Lingk

    Und übersteht auch die obligatorische Champagnerdusche

Foto: Heiko Lingk

Pierre Vercruysse belegt mit dem Hengst Quaker Jet den zweiten Rang

Foto: Heiko Lingk

Eine exquisite Leistung zeigt der deutsche Hengst Russel November, der schon beim vorbereitenden Heat ungemein zu überzeugen weiß

Foto: Heiko Lingk

Nach verpatztem Start führt eine fulminante und wirklich bärenstarke Aufholjagd den Braunen noch auf den respektablen fünften Platz

Foto: Heiko Lingk

Der Mitfavorit Rolling d'Héripré scheitert dagegen am Rennverlauf

Foto: Heiko Lingk

Der schwierige Paris Haufor erwischt ebenfalls keinen guten Tag

Foto: Heiko Lingk

Noch ein Verlierer: Ready Cash wird nach einer Galoppade disqualifiziert

Foto: Heiko Lingk

Der Titelverteidiger Meaulnes du Corta zieht sich dagegen mit seinem Trainer Pierre Levesque im Sulky als Dritter ausgesprochen tapfer aus der Affäre 

Foto: Heiko Lingk

Für den schwedischen Millionentraber Opal Viking gibt es diesmal nichts zu holen - sein Trainer und Besitzer Nils Enqvist behält trotzdem den Humor

Foto: Heiko Lingk

Der französische Sulkychampion Jean-Michel Bazire (links) gewinnt im Rahmenprogramm des Amérique-Wochenendes 2010 fünf Rennen und freut sich gemeinsam mit dem weltberühmten polnischen Fußballspieler Zbigniew Boniek, für den schnelle Traber zur großen Leidenschaft geworden sind  

Foto: Heiko Lingk

          Der Prix-d'Amérique-Sieger 2009: Franck Nivard

Foto: Heiko Lingk

Mit dem Hengst Meaulnes du Corta schlägt der Franzose seine Gegner leicht

Foto: Heiko Lingk

Auf den Punkt genau in Höchstform: Der Hengst Meaulnes du Corta

Foto: Heiko Lingk

Im Einlauf setzt sich Franck Nivard mit seinem Schützling klar vom Feld ab

Foto: Heiko Lingk

Obwohl Meaulnes du Corta schon auf der ersten Runde Kraft lassen muss

Foto: Heiko Lingk

Denn beim Angriff zweitausend Meter vor dem Ziel muss der Mitfavorit schon seine ganze Klasse ausspielen, um an dem zunächst führenden Oiseau de Feux und seinem Fahrer Tony Le Beller vorbei die Spitze zu übernehmen

Foto: Heiko Lingk

Doch Meaulnes du Corta steht die Offensivtaktik seines Fahrers eisern durch

Foto: Heiko Lingk

Obwohl dem Traber die körperliche Anstrengung natürlich anzusehen ist

Foto: Heiko Lingk

Franck Nivard strahlt über den Erfolg beim wichtigsten Trabrennen der Welt

Foto: Heiko Lingk

Und mit ihm Jean-Pierre Barjon, der Besitzer von Meaulnes du Corta

Foto: Heiko Lingk

Wie immer sind Prominente aus Film und Fernsehen bei der Ehrung dabei

Foto: Heiko Lingk

Doch die herzlichsten Glückwünsche bekommt Franck von seiner Schwester

Foto: Heiko Lingk

              Doch das ist noch längst nicht alles ....

Foto: Heiko Lingk

In seiner Umkleidekabine wird Franck nämlich schon sehnsüchtig erwartet

Foto: Heiko Lingk

Der Amérique-Sieger wird im wahrsten Sinne des Wortes eiskalt erwischt

Foto: Heiko Lingk

Mit der spontanen Champagnerdusche hatte Franck nicht gerechnet

Foto: Heiko Lingk

Doch es bleibt noch genug Flüssigkeit für einen tiefen Schluck übrig

Foto: Heiko Lingk

Der schönste Tag im Leben eines Sulkysportlers: Franck erobert den Olymp

Foto: Heiko Lingk

Die Amérique-Kampagne 2009 wird für Franck Nivard zum Glückssymbol

Foto: Heiko Lingk

Feine Leistung: Nach einem Rennen in der Außenspur belegt die Stute Qualita Bourbon mit Jean-Pierre Dubois im Sulky knapp hinter der Außenseiterin Nouba du Saptel (Yves Dreux) den dritten Rang

Foto: Heiko Lingk

Der Belgier Jos Verbeeck wird mit Olga du Biwetz respektabler Vierter

Foto: Heiko Lingk

Für Thierry Vilault hingegen, den Besitzer des zweimaligen Amérique-Triumphators Offshore Dream, gehen die Träume dieses Mal nicht auf

Foto: Heiko Lingk

Mit seinem Fahrer Pierre Levesque wird der Hengst nur Sechster

Foto: Heiko Lingk

Für Pierre dennoch kein Grund zur Trauer: Denn als Trainer zeichnet er zugleich für den Siegerhengst Meaulnes du Corta verantwortlich und verbucht so den dritten Amérique-Erfolg hintereinander

Foto: Heiko Lingk

Der französische Profi freut sich außerdem mächtig mit seinem Freund und Kollegen Pierre Vercruysse (links), der nur sechs Monate nach seinem schweren Autounfall wieder beim wichtigsten Trabrennen der Welt dabei ist und wenig später den mit 350.000 Euro dotierten Prix de Paris gewinnt

Foto: Heiko Lingk

Christian Bigeon wird mit dem Publikumsliebling Paris Haufor zur Enttäuschung seiner zahreichen Anhänger nach einem Patzer disqualifiziert

Foto: Heiko Lingk

Dem Italiener Pietro Gubellini ergeht es mit dem Hengst Ghibellino genauso

Foto: Heiko Lingk

Auch sein Landsmann Roberto Andreghetti kann mit dem neunten Rang seines Hengstes Giuseppe Bi wahrlich nicht zufrieden sein

Foto: Heiko Lingk

Damit befindet sich der italienische Spitzenfahrer in illustrer Gesellschaft: Denn auch der Finne Jorma Kontio (links) und der Schwede Örjan Kihlström können den Traum vom Amérique-Sieg nicht verwirklichen

Foto: Heiko Lingk

Für Fabrice Souloy, einen der weltbesten Trabrenntrainer, wird der Prix d'Amérique 2009 gar zum Waterloo. Obwohl der Franzose vier Pferde in die Schlacht wirft, landet keiner seiner Schützlinge im Geld

Foto: Heiko Lingk

Selbst für den belgischen Welt- und Europameister Christophe Martens ist mit dem Souloy-Traber Premiere Steed nur ein zehnter Platz drin

Foto: Heiko Lingk

Für den ansonsten in toller Form agierenden Eric Raffin bleibt beim Amérique 2009 mit dem Cornulier-Sieger Magnificent Rodney sogar nur der letzte Platz

Foto: Heiko Lingk

Wie immer in Paris mit Pferden dabei: der deutsche Trainer Holger Ehlert

Foto: Heiko Lingk

Ein weiterer Spitzenprofi: der Niederländer Hugo Langeweg jun.

Foto: Heiko Lingk

Ein feiner Erfolg im Rahmenprogramm: Sébastien Baude und Orlando Sport gewinnen den mit 100.000 Euro dotierten Prix du Luxembourg 2009

Foto: Heiko Lingk

Ebenfalls beim Prix du Luxembourg am Start: der Schwede Ake Svanstedt

Foto: Heiko Lingk

Die deutschen Hoffnungen gehen bei diesem Rennen leider nicht auf. Der Derbysieger Unforgettable wird schon kurz nach dem Start disqualifiziert

Foto: Heiko Lingk

In der Form seines Lebens: Der Amérique-Sieger Meaulnes du Corta setzt seine Serie auf der Rennpiste in Cagnes-sur-Mer an der Cote d'Azur fort

Foto: Heiko Lingk

Beim mit 200.000 Euro dotierten Grand Critérium de Vitesse sitzt diesmal wieder sein französischer Trainer Pierre Levesque im Sulky des Hengstes

Foto: Heiko Lingk

Levesque ist ebenfalls strahlender Triumphator beim Prix d'Amérique 2008

Foto: Heiko Lingk

Gemeinsam mit seiner Tochter Camille ist Pierre stolz auf den zweiten Sieg hintereinander beim wichtigsten Trabrennen der Welt

Foto: Heiko Lingk

Sein grandioser Hengst Offshore Dream ist wie schon 2007 erneut nicht von den Gegnern zu stoppen

Foto: Heiko Lingk

In der Kilometerzeit von 1:12,1 min. bleibt Offshore Dream nur um eine Zehntelsekunde über dem von ihm selber aufgestellten Rennrekord

Foto: Heiko Lingk

   Bei der Siegerehrung darf Pierre natürlich ausgiebig strahlen

Foto: Heiko Lingk

Offshore Dream bekommt ebenfalls das Rampenlicht, das ihm gebührt

Foto: Heiko Lingk

 Szenen der Eröffungsfeier des Prix d'Amérique Marionnaud 2008

Foto: Heiko Lingk

    Die Stimmung unter den 40 000 Zuschauern ist gewaltig

Foto: Heiko Lingk

Mit der spektakulären Show unterstreicht die Veranstaltung einmal mehr ihren international herausragenden Stellenwert

Foto: Heiko Lingk

Der französische Landeschampion Jean-Michel Bazire belegt mit Exploit Caf beim Prix d'Amérique 2008 zwar nur den sechsten Rang. Doch zwei Wochen später dreht er den Spieß beim mit 400 000 Euro dotierten Prix de France um und hat bei einer Gewinnsummen-Jahresbilanz von 7,1 Mio. ohnehin allen Grund zur Freude

Foto: Heiko Lingk

Viel Pech hat Pierre Vercruysse, dessen Hengst Meaulnes du Corta beim Prix d'Amérique 2008 eingangs der Zielgeraden noch in Führung liegt, dann aber nach einer kurzen Galoppade disqualifiziert wird. Beim Prix de France klappt es für den Profi mit einem Ehrenplatz erheblich besser   

Foto: Heiko Lingk

Für den französischen Mitfavoriten Thierry Duvaldestin verläuft der Prix d'Amérique 2008 mit einem neunten Platz im Sulky der Stute Pearl Queen enttäuschend

Foto: Heiko Lingk

Der Albaner Lutfi Kolgjini kann mit der Leistung seines Hengstes Going Kronos ebenfalls nicht zufrieden sein

Foto: Heiko Lingk

Doch für den jungen französischen Spitzensportler Franck Nivard entwickelt sich das Pariser Wintermeeting einfach optimal.  Zunächst gewinnt er mit dem Hengst Magnificent Rodney den mit 700 000 Euro dotierten Prix de Cornulier

Foto: Heiko Lingk

Danach triumphiert Franck mit Improve As beim Prix du Luxemboug 2008  

Foto: Heiko Lingk

                        So sieht ein Sieger aus ...

Foto: Heiko Lingk

Der französische Spitzenfahrer Pierre Levesque führt seinen Hengst Offshore Dream zum grandiosen Triumph beim Prix d'Amérique 2007

Foto: Heiko Lingk

Der Mitfavorit Jag de Bellouet erlebt dagegen eine bittere Niederlage und wird nach zwei regelwidrigen Galoppaden von den Stewards disqualifiziert 

Foto: Heiko Lingk

Piere Levesque strahlt mit seiner gesamten Familie: Sein vierbeiniger Held Offshore Dream ist in der Kilometerzeit von 1:12,0 min. hoch überlegen

Foto: Heiko Lingk

Mit einer meisterlichen Taktik macht Pierre Levesque den Erfolg perfekt

Foto: Heiko Lingk

Schon kurz hinter der Ziellinie wird Pierre von allen Seiten umlagert

Foto: Heiko Lingk

   Und wird im Anschluss mit einer mächtigen Trophäe belohnt

Foto: Heiko Lingk

Mit dem Sieg von Offshore Dream hatte nur Levesques Stallteam gerechnet

Foto: Heiko Lingk

Denn der Hengst war das jüngste Pferd im Feld der internationalen Cracks

Foto: Heiko Lingk

Offshore Dream mit seinem Pfleger und Pierres Tochter Camille Levesque

Foto: Heiko Lingk

Zieldurchfahrt beim Prix d'Amérique 2006: Der Hengst Jag de Bellouet ist wie im Jahr zuvor drückend überlegen

Foto: Heiko Lingk

Doch der vermeintliche Triumph des Trainers Christophe Gallier und seiner Lebensgefährtin Marie Tinois verwandelt sich in eine Tragödie

Foto: Heiko Lingk

Denn bei der anschließenden Dopingkontrolle werden Spuren des verbotenen Schmerzmittels Tolfenamin im Blut des Trabers gefunden  

Foto: Heiko Lingk

Christophe Gallier wird zwar von jeder Schuld freigesprochen, denn der verbotene Wirkstoff war nachweislich über das Vitaminpräparat Vita-C, das der französische Hersteller bei der Produktion unbeabsichtigt mit dem Schmerzmittel verunreinigt hatte, in das Blut von Jag de Bellouet gelangt

Foto: Heiko Lingk

Doch der Stolz von Claire, der Tochter des Jag-de-Bellouet-Pflegers, und von Christophers Freundin Marie über den Sieg ihres Hengstes ist vergeblich

Foto: Heiko Lingk

Der großartige Jag de Bellouet wird aus der Wertung genommen

Foto: Heiko Lingk

Stattdessen bekommen der zweitplatzierte schwedische Hengst Gigant Neo und sein belgischer Fahrer Dominik Locqueneux den Sieg im 85. Prix d'Amérique zugesprochen, obwohl sie gegen Jag de Bellouet nicht den Hauch einer Chance haben und Längen zurück überdeutlich geschlagen sind

Foto: Heiko Lingk

Über das seit 1920 ausgetragene wichtigste Trabrennen der Welt legt sich mit dieser Entscheidung am grünen Tisch ein dunkler Schatten

Foto: Heiko Lingk

Pferde können nicht sprechen ... aber es scheint fast, als würde Jag de Bellouet über das endgültige Resultat, das seine Weltklasseleistung völlig ignoriert, herzlich lachen

Foto: Heiko Lingk

Eine Woche zuvor hatte Jag de Bellouet mit Mathieu Abrivard im Sattel zum dritten Mal den Prix de Cornulier um 700 000 Euro Dotation gewonnen

Foto: Heiko Lingk

Alain Laurent und Judoka Royal triumphieren im Prix du Luxembourg 2006

Foto: Heiko Lingk

Auf diesen Erfolg lässt der Sulkyfahrer erst einmal den Champagner fließen

Foto: Heiko Lingk

Für den Taktik-Fuchs Jean-Pierre Dubois verläuft der Amérique 2006 mit der hoch eingeschätzten Stute Mara Bourbon ausnahmsweise nicht so gut

Foto: Heiko Lingk

Der italienische Sulkyprofi Andrea Guzzinati ist über das Abschneiden seines Hengstes Malabar Circle As ebenso enttäuscht

Foto: Heiko Lingk

Dem mehrmaligen italienischen Sulkychampion Enrico Bellei gelingt im Vincenner Wintermeeting 2006 ein feiner Erfolg mit dem Hengst Early Maker, der für die Farben von Mario Basler, Anke Huber und Roger Wittmann läuft   

Foto: Heiko Lingk

Christophe Gallier ist der strahlende Sieger des Prix d'Amérique 2005

Foto: Heiko Lingk

Mit dem Triumph geht für den 29-Jährigen ein Lebenstraum in Erfüllung

Foto: Heiko Lingk

 Sein Hengst Jag de Bellouet ist schon vor dem Start die Ruhe selbst

Foto: Heiko Lingk

        Der edle Traber strahlt ein ungeheures Phlegma aus

Foto: Heiko Lingk

 Auch Christophe bleibt bei der Fahrer-Präsentation ganz locker

Foto: Heiko Lingk

Es ist vollbracht: Christophe Gallier und Jag de Bellouet deklassieren ihre Gegner im wichtigsten Trabrennen der Welt zu Statisten

Foto: Heiko Lingk

Das Fell von Jag de Bellouet dampft zwar, aber ins Schwitzen kommt nur die völlig überforderte Konkurrenz des Klasse-Hengstes

Foto: Joan Segui Vilanova

Der Augenblick des Triumphes, den Christophe Gallier nie vergessen wird

Foto: Heiko Lingk

Danach muss der Profi noch die obligatorische Pressekonferenz absolvieren

Foto: Heiko Lingk

Und natürlich bleibt er auch bei der Champagnerdusche nicht ganz trocken

Foto: Heiko Lingk

Doch dann ist der offizielle Teil geschafft und die Amerique-Feier im Kreis seiner engsten Freunde kann endlich beginnen

Foto: Heiko Lingk

Christophe und seine Lebensgefährtin Marie Tinois können ihr Glück noch gar nicht so richtig fassen

Foto: Heiko Lingk

Mathieu Abrivard und Nathalie Henry beweisen beim Prix de Cornulier 2005 ihre hervorragende reiterische Klasse, denn im wichtigsten Satteltraben der Welt um 700 000 Euro Dotation belegen sie die ersten beiden Ränge 

Foto: Heiko Lingk

Der strahlende Sieger des Prix d'Amérique 2004: Jean-Michel Bazire bei der Ehrung zusammen mit dem französischen Filmstar Jean Réno

Foto: Heiko Lingk

    Bereits 300 Meter vor dem Ziel ist Bazire sicher zuhause

Foto: Heiko Lingk

Mit dem Hengst Késaco Phédo lässt der französische Champion den Gegnern keine Chance und gewinnt seinen zweiten Prix d'Amérique nach 1999

Foto: Heiko Lingk

Der Wildenstein-Hengst Késaco Phédo Sekunden nach der großen Schlacht

Foto: Heiko Lingk

Der zweitplatzierte deutsche Hengst Abano As aus dem Besitz von Alwin Schockemöhle und Paul Wals verkauft sich ebenfalls phänomenal und bekommt von der Finnin Mari Niituma und seinem belgischen Fahrer Jos Verbeeck umgehend Streicheleinheiten verpasst

Foto: Heiko Lingk

Und auch der Amérique-Sieger hat angesichts dieser Leistung überhaupt keine Berührungsangst: Jean-Michel Bazire mit dem Abano-As-Basecap

Foto: Heiko Lingk

Mit seinem Gegenspieler Jos Verbeeck (links) versteht sich Jean-Michel Bazire trotz der sportlichen Konkurrenz prächtig. Die beiden Amérique-Giganten am Ende des Renntages in der Vincenner Umkleidekabine

Foto: Heiko Lingk

Ein bewegender Moment: Der viermalige Amérique-Triumphator Jos Verbeeck (links) trifft auf den Amérique-Helden Jean-Rene Gougeon (Mitte, acht Siege im wichtigsten Trabrennen der Welt) und seinen Bruder Marcel-Michel (drei Amérique-Erfolge)

Foto: Heiko Lingk

Giampaolo Minnucci holt sich mit Alesi Om den Prix du Luxembourg 2004

Foto: Heiko Lingk

Für den italienischen Topdriver (zwei Amerique-Siege mit dem Hengst Varenne) ist der Sieg in dieser wichtigen 2100-Meter-Prüfung ein schöner Triumph

Foto: Heiko Lingk

Alesi-Om-Trainer Jori Turja strahlt ebenfalls mächtig über den Erfolg

Foto: Heiko Lingk

Zwei Meister ihres Fachs: Der Finne Jori Turja (links) formte Pferde wie den italienischen 6-Millionen-Euro-Traber Varenne und der Däne Erik Bondo zeichnete als Trainer für den Amérique-Sieg von Abano As (Gewinnsumme weit über zwei Millionen Euro) verantwortlich

Foto: Heiko Lingk

Der Italiener Pietro Gubellini gehört zu den besten Sulkyfahrern in Europa

Foto: Heiko Lingk

Die schwedische Spitzenstute Hilda Zonett und ihr Trainer Robert Bergh

Foto: Heiko Lingk

Sein Landsmann Stefan Melander muss in Paris Lehrgeld zahlen. Dafür hält sich der Profi in den USA mit dem Hengst Scarlet Knight schadlos und gewinnt das mit einer Million Dollar dotierte Hambletonian

Foto: Heiko Lingk

Der Finne Jorma Kontio zählt zu den besten Catchdrivern der Welt

Foto: Heiko Lingk

    Beim Trabreiten absolute Klasse: Jean Loic Claude Dersoir

Foto: Heiko Lingk

Einer von Dersoirs größten Konkurrenten in der Spezialdisziplin Monté ist der Belgier Philippe Masschaele

Foto: Cheval Francais

26. Januar 2003: In der Geschichte des Trabrennsports gibt es nur einen einzigen "Hexer", und das ist der Belgier Jos Verbeeck! Mit unglaublicher Nervenstärke macht der Weltklasse-Könner seinen vierten Sieg im Prix d'Amérique (nach Sea Cove 1994 / Abo Volo 1997 / Dryade des Bois 1998) perfekt. Mit dem Riesenaußenseiter Abano As (Startnummer 15) aus der Zucht von Alwin Schockemöhle stürmt der Profi 200 Meter vor dem Ziel durch die entscheidende Lücke zum Sieg

Foto: Heiko Lingk

Was für ein Wahnsinns-Triumph! Jos Verbeeck mit der Amérique-Trophäe

Foto: Heiko Lingk

Bei der Siegerehrung ganz links im Bild: Charlotte Marie von Monaco

Foto: Heiko Lingk

Die frappierende Ähnlichkeit der dunkelhaarigen Charlotte mit ihrer Mutter Caroline von Monaco und ihrer Oma Grace Kelly ist kaum zu übersehen

Foto: Heiko Lingk

Was für ein Hengst! Abano As, hier mit der Schwedin Mayvor Johansson

Foto: Heiko Lingk

Ein Super-Gefühl: Jos Verbeeck genießt im Vincenner Aktivenzentrum seinen Sensationserfolg im Prix d'Amérique

Foto: Heiko Lingk

Und natürlich wird er dabei ausgiebig von Rita Schockemöhle geherzt

Foto: Heiko Lingk

Die Gattin von Alwin Schockemöhle konnte sich vor Freude gar nicht einkriegen

Foto: Heiko Lingk

Für den holländischen Abano-As-Mitbesitzer Paul Wals wird mit dem Sieg im Prix d'Amérique ein Lebenstraum wahr

Foto: Heiko Lingk

Der Sulkyprofi Yves Dreux (links) bleibt mit mit seinem Hengst Insert Gede hinter Abano As nur um Zentimeter geschlagen und wird Zweiter

Foto: Heiko Lingk

Doch nach ein paar Gläsern Champagner ist die Enttäuschung des Franzosen schnell wieder vergessen. Drei Wochen später gewinnt Yve Dreux mit seinem Hengst den mit 300 000 Euro dotierten Prix de Paris

Foto: Heiko Lingk

Jos Verbeeck und seine beste Freundin, die Belgierin Veronique Hayen

Foto: Heiko Lingk

                       Jean-Michel Bazire

Foto: Heiko Lingk

   Örjan Kihlström gehört zu den besten Sulkyfahrern der Welt

Foto: Heiko Lingk

Und noch ein schwedischer Fahrer der Extraklasse: Erik Adielsson

Foto: Heiko Lingk

    Immer gelassen: der Franzose Richard-William Denechere

Foto: Heiko Lingk

Er steht am Anfang einer großen Karriere: Der Belgier Dominik Locqueneux eifert mit riesigem Talent seinem Landsmann Jos Verbeeck nach

Foto: Heiko Lingk

Und noch einmal Benelux-Power: Geert Lannoo, der mit Jasoda den Prix du Luxembourg 2003 gewinnt

Foto: Heiko Lingk

Ein stolzer Blick - und stolz sein darf er in der Tat: Seit Jahren liefert der französische Profi Michel Lenoir Topleistungen im Sulky und im Sattel ab

Foto: Heiko Lingk

Der Holländer Jan Kruithof hat schon viele Pferde für den Prix d'Amérique trainiert, daunter Könner wie Remington Crown und Potin d'Amour

Foto: Cheval Francais

Der Doppelsieger des Prix d'Amérique von 2001 und 2002: "Il Capitano", der italienische Hengst Varenne 

Foto: Heiko Lingk

Super-Hengst Varenne mit seiner finnischen Pflegerin Iina Rastas. Eigentlich will die Wirtschaftsstudentin nur einen Kurztrip nach Italien unternehmen. Doch dann lernt Iina ihren Varenne kennen und lieben..... und aus dem Kurztrip werden drei gemeinsame Jahre, in denen die beiden rund um die Welt reisen. In dieser Zeit verdient Varenne sechs Millionen Euro Preisgeld

Foto: Heiko Lingk

Le petit General: Klein von der Statur her, aber mit seinem Kämpferherz ein ganz Großer! Der Hengst General du Pommeau beherrscht mit seinem Trainer und Fahrer Jules Lepennetier nicht nur jahrelang das Geschehen in Frankreich, sondern er gewinnt auch den Prix d'Amérique 2000

Foto: Heiko Lingk

Was für ein Triumph: Jules Lepennetier streckt die Trophäe in die Höhe 

Foto: Heiko Lingk

  Der Profi mit seinen beiden Söhnen Quentin (links) und Julien

Foto: Heiko Lingk

35 000 Zuschauer bejubeln den Sieg von Moni Maker im Prix d'Amérique 1999. Die gewinnreichste Traberstute aller Zeiten verdient auf den weltweiten Rennpisten insgesamt fast sieben Millionen Euro Preisgeld

Foto: Heiko Lingk

Freude pur: "Incredible Moni" und ihr Pfleger Roman Kogalin wenige Sekunden nach dem beeindruckenden Erfolg

Foto: Heiko Lingk

Jean-Michel Bazire giebt sich im Sulky der amerikanischen Wunderstute nicht die geringste Blöße und beherrscht alle Gegner nach Belieben

Foto: Cheval Francais

Beim Amérique 1998 setzt es eine faustdicke Überraschung: Nach einem verdecktem Rennen fliegt Jos Verbeeck mit der Außenseiterin Dryade des Bois auf den letzten Metern an allen Favoriten vorbei

Foto: Heiko Lingk

Mit ihm fängt alles für den "Hexer" an: Jos Verbeeck und der in Kanada gezüchtetet Sea Cove, mit dem der Belgier 1994 seinen ersten Prix d'Amérique gewinnt

Foto: Heiko Lingk

Zwei Sulky-Cracks auf einem Foto: Heinz Wewering und Jos Verbeeck

Foto: Heiko Lingk

1993 geht der Prix d'Amérique an einen Schweden: Mit der Stute Queen L trägt sich Stig H. Johansson in die trabrennsportliche Geschichte ein

Foto: Cheval Francais

Dieser Fuchshengst wird in den Annalen des Prix d'Amerique wohl auf ewig unbezwungen bleiben. Denn er ist ein Champion aller Klassen: Ourasi gewinnt den Prix d'Amérique vier Mal. Drei Mal siegt er mit seinem Trainer Jean-Rene Gougeon, beim vierten Triumph steigt Michel-Marcel Gougeon für den schwer erkrankten Bruder in den Sulky 

Foto: Heiko Lingk

Diesen Mann verehren alle Traberfans abgöttisch. Jean-Rene Gougeon ist zur Legende geworden: Das französische Sulkyidol gewinnt den Prix d'Amérique in seiner unvergleichlichen Karriere acht Mal

 
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